„Mich interessieren die verschiedenen Lebenswirklichkeiten von FLINTA abseits des Mainstreams.“
LIEBE LESER*INNEN,
ein Magazin ohne Etiketten.
Ohne Regeln dafür, wie wir zu sein haben.
Ohne Grenzen dafür, wie wir leben und lieben dürfen.
Unsere Gesellschaft verändert sich – und doch bleiben viele Perspektiven unsichtbar.
Queer-feministische Stimmen werden überhört.
Lebensentwürfe jenseits der Heteronorm finden kaum Raum.
Zeit, das zu ändern.
Seit Mitte 2015 steht LIBERTINE für Wandel und Weiterentwicklung. Was als Magazin begann, ist heute Plattform, Netzwerk und Begegnungsraum.
Ein Ort für Austausch, Inspiration und Sichtbarkeit. Ein Ort, an dem FLINTA zusammenkommen – auf Papier, online und im echten Leben.
LIBERTINE zeigt die Vielfalt (queerer) Frauen und ihre Lebensrealitäten. Unangepasst. Ungefiltert. Unabhängig von Rollenbildern und Stereotypen.
Was uns verbindet, ist kein Label – sondern ein Lebensgefühl: Freiheit.
Die Freiheit, wir selbst zu sein.
Die Freiheit, unser Leben selbst zu entwerfen.
Die Freiheit, zu lieben, wen wir wollen.
LIBERTINE denkt nicht in Schubladen.
LIBERTINE glaubt an Solidarität.
An Neugier.
An Begeisterung füreinander – unabhängig davon, wen wir begehren.
In LIBERTINE kommen FLINTA zu Wort, die etwas bewegen.
Sichtbar oder leise.
In Politik, Kultur, Wirtschaft oder Aktivismus.
Sie stellen Bestehendes infrage.
Sie öffnen Räume.
Sie machen neue Gedanken möglich.
LIBERTINE ist kein Magazin, das erklärt.
LIBERTINE ist eines, das ermutigt.
Eure Juliane, eure LIBERTINEs
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TEAM
Nicht nur als Journalistin widmet sich Gunda regelmäßig Themen wie Liebe, Sex und Beziehungen, die sie aus neuen Perspektiven beleuchtet. Mit ihrem Buch „Weiblich, ledig, glücklich – sucht nicht“ zeigt die promovierte Literaturwissenschaftlerin klare Kante gegen den Mythos der unglücklichen Singlefrau.
Als freie Journalistin beschäftigt sich Julia am liebsten mit Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Neben Texten für Medien wie Vice Broadly, This is Jane Wayne, Junge Welt, fluter und Tagesspiegel schreibt die preisgekrönte Autorin wichtige Bücher, wie bspw. „Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“.
Nach ihrem Kunstgeschichts- und Kulturanthropologiestudium mit Abschlussarbeit zum Thema „Damenunterwäsche im kulturellen Wandel“ hat Lara nach einer ereignisreichen Agenturlaufbahn wieder mit dem Schreiben begonnen und ist heute zudem ausgebildete Waldbaden-Leiterin. Ihr grünes Herz schlägt neben Kinderbüchern für starke Frauen, Nächstenliebe und Alltagsgeschichten.
Virginia hat Fotografie und Kommunikationsdesign studiert und balanciert gerne zwischen Kunst und Werbung. Ihre Arbeiten umfassen eine breite Palette an Stilen von bildender Kunst bis hin zu redaktionellen Inhalten. Zurzeit fotografiert sie meistens Storys über Menschen in der Stadt und arbeitet als freie Bildredakteurin im Editorial-Bereich.
Nachdem JULIA SCHÖNSTÄDT ihr Studium der Fotografie erfolgreich beim Lette Verein absolviert hat, folgte ein Master bei Goldsmith in London. Seither ist Julia in verschiedenen Ländern als freie Fotografin unterwegs. Für die aktuelle LIBERTINE-Printausgabe hat sie authentische Bilder aus Indien mitgebracht und einen Reisebericht geschrieben sowie Frauen zum Thema Mut befragt und fotografiert.
Wenn es um Gleichberechtigung geht, nimmt die Oxford-Absolventin und StopBildSexism-Gründerin KRISTINA LUNZ kein Blatt vor den Mund und verfasst Beiträge u.a. für Zeit Online, ze.tt und The Huffington Post. Neben regelmäßigen Artikeln auf unserer Website hat sie die aktuelle LIBERTINE-Ausgabe #Courage mit einem Beitrag über die junge Feministin Keshia Fredua-Mensah bereichert.
SINA SCHERER kann auf eine lange journalistische Laufbahn zurück blicken und war neun Jahre lang als feste Redakteurin und Ressortleiterin tätig. Nun bereichert sie LIBERTINE mit erfrischenden Texten.
Wenn es um islamischen Feminismus geht, führt kein Weg an KATHARINA PFANNKUCH vorbei. Die Journalistin schreibt unter anderem für die Zeit, die Welt und Cicero – und jetzt auch für LIBERTINE. In der ersten Ausgabe zum provokanten Thema „Muslimisch, queer und feministisch“.
HANNA ENDER ist ein journalistisches Multitalent: Ob Hörfunk, Print oder TV – die Berlinerin kann jedes Format bedienen. Als Korrespondentin lebt und arbeitet sie regelmäßig in Los Angeles. Wenn sie nicht gerade für LIBERTINE oder die taz. schreibt, steht sie am liebsten am Mikro. Gerade erst war sie zwei Monate für DRadio Wissen in den USA, um die Wahlen zu begleiten.
LAURA HIRCH bereichert das LIBERTINE Magazin mit vielschichtigen Beiträgen rund um das Thema Yoga. Sie hat jahrelang für das Yoga Journal Germany gearbeitet und 2014 das SHANTIPHANT Project initiiert, eine Kurzfilm-Porträtreihe über inspirierende Frauen und deren Transformation durch Spiritualität. Nach „Individuelles Glück statt Selbstoptimierung“ heißt ihr neuer Beitrag „Erkenne deinen Weg“.
Ihre Fotos haben eine unverkennbare Handschrift, ihre Bildsprache ist rough und authentisch. KATJA RUGE hat schon mit den großen Nummern des Musikbusiness zusammengearbeitet. Für LIBERTINE setzt sie weibliche DJs individuell in Szene und kreiert mit ihnen fotografische Stadttouren der ungewöhnlichen Art.
CHRISTIANE FALK arbeitet seit 18 Jahren als Radiomoderatorin und steht für Sendungen abseits des Mainstreams. Für LIBERTINE holt sie regelmäßig inspirierende Musikerinnen ans Aufnahmegerät und führt mit ihnen interessante und sehr interessante Gespräche zu unseren Schwerpunktthemen wie Freiheit, Liebe, Mut…
NADJA KLIER ist in der Welt der Bilder zu Hause. Vor ihrer Linse standen schon Größen wie John Malkovich, Daniel Brühl und Hannelore Elsner. Für die erste LIBERTINE Ausgabe, hat sie die Regisseurin Isabell Šuba in Szene gesetzt.
LINN SCHRÖDER gehört zu dem Fotografen Netzwerk Ostkreuz und hat mit ihren Arbeiten schon etliche Auszeichnungen abgeräumt. Wir finden auch ihre Porträts zu unserem Artikel „Muslimisch, queer und feministisch“ preisverdächtig und freuen uns sehr, dass wir Linn für die erste LIBERTINE-Ausgabe gewinnen konnten.

