„Ich bin trans. Ich bin schwul. Ich bin hetero, oder auch nicht. Ich bin queer.“
Ich bin trans. Ich bin schwul. Ich bin hetero, oder auch nicht. Ich bin queer. Ich bin angekommen im Dazwischen.
Ich bin trans. Ich bin schwul. Ich bin hetero, oder auch nicht. Ich bin queer. Ich bin angekommen im Dazwischen.
Körperlich, digital, emotional und strukturell: Gewalt gegen Frauen ist kein Randthema – sie ist Alltag. Und trotzdem wird sie noch immer zu oft individualisiert, relativiert oder schlicht ignoriert. Diese Bücher zeigen, warum das kein Zufall ist.
Zwischen Selbstoptimierung und Rückzug: Haben wir verlernt, füreinander da zu sein? Zeit für neue Nähe, ehrliches Zuhören – und Verbundenheit.
Ein Plädoyer
Heilig oder hedonistisch? In Berghain trifft Club auf Kathedrale, Ekstase auf Erkenntnis. Rosalía erschafft zwischen sakraler Oper und elektronischen Texturen ein feministisches Ritual aus Mystik, Rausch – und Rückkehr; nicht nur zu sich selbst, sondern zu dem, was uns alle verbindet.
Rebekka Endler zeigt in „Witches, Bitches, It-Girls“, wie uralte patriarchale Erzählungen im neuen Gewand zurückkehren. Mit fundierter Recherche, Humor und Klarheit seziert sie die Mechanismen, die Frauen, queere Menschen und marginalisierte Gruppen kleinhalten. Das Ergebnis ist ein umfangreiches feministisches Werk, das Geschichte, Popkultur und Politik zu einer detaillierten Analyse verbindet – und zeigt, dass Widerstand nicht nur nötig, sondern möglich ist.
Katja Lewina schreibt über das Sterben – und landet mitten im Leben. Als Katja Lewina ihren siebenjährigen Sohn verliert und kurz darauf selbst die Diagnose einer unheilbaren Herzerkrankung erhält, stellt sich ihr eine existenzielle Frage: Wie leben, wenn alles jederzeit vorbei sein kann?
Leseempfehlungen zum Tag der (Frauen-)Freundschaft: Heute rücken wir Beziehungen in den Mittelpunkt, die oft übersehen oder unterschätzt werden: Freundschaften zwischen Frauen. Sie sind emotionale Anker, Räume für Selbstermächtigung, Orte des Vertrauens. Und sie sind mehr als privat – in ihnen stecken kollektives Lernen, gelebter Widerstand und politische Kraft.
Wie sicher sind queere Räume wirklich? Samson Grzybek schreibt in diesem persönlichen Meinungsstück über Zugehörigkeit, Ausgrenzung – und die Notwendigkeit, komplexer zu werden.
Frau und Mann? Diese beiden Kategorien reichen längst nicht mehr. Und schon versuchen unzählige Begriffe all das greifbar zu machen, was jenseits der binären Geschlechterrollen stehen kann. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Grenzen sind fließend und befinden sich im permanenten Wandel.
Weltweit, aber auch hierzulande, müssen queere Menschen um ihre Rechte, Sicherheit und Anerkennung fürchten. Viele aktuelle Entwicklungen kosten Kraft – und lassen uns manchmal verzweifeln. Gerade jetzt ist es wichtig, sich daran zu erinnern, was wir als Community schon alles…